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Hubert und ich (Uta) hatten dafür 3 Wochen im Oktober gewählt.
Nach dem Besuch im Reisebüro stand die Tour fest:
- einige Tage in
Bangkok, um uns an das Land zu gewöhnen. Viele halten die Stadt für einen Moloch. aber mit einiger Distanz und einer nicht zu langen Verweildauer ist das durchaus zu ertragen.
- Danach ging es in den Westen:
Rose Garden,
die
Brücke am Kwai in Kanchaburi und einige Tage in der Natur schlossen sich an. Über
Ayutthaya ging’s zurück in die Hauptstadt ...
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... Bangkok für ein Wochenende war eine Abwechselung.
- Die Tour in den Norden führte nach
Chiang Mai, Chiang Rai, Golden Triangle.
- Danach fuhren wir nach
Hua Hin ans Meer. Relaxen in altehrwürdigen Railway-Hotel war angesagt.
Bangkok und Hua Hin machten wir auf eigene Faust. Die Tage am River Kwai und im Norden schlossen wir uns kleinen - gut überschaubaren - Gruppen an.
So war Hubert zeitweise der Hahn im Korbe. Gemeinsam verbrachten wir die Reisezeit mit Pia und Sandra. Beide reisen unabhängig voneinander. Doch wie das so ist, wir trafen uns am ersten Wochenende im Hotel in
Bangkok und fanden dort zu einer Reisegemeinschaft zusammen.
Wir fuhren in gemieteten Kleinbussen - jeweils mit Fahrer - durch die Lande. In den Norden ging es allerdings per Flugzeug. Abenteuerlicher war es
aber auf der Fahrt am River Kwai, denn wenn man schon hierher kommt, sollte man unbedingt den Zug nehmen und über die legendäre Brücke fahren. Von Kanchanaburi aus führte uns die Strecke in das 50 km entfernte Nam
Tok. Drei Stunden dauerte die Fahrt über die holprigen Schienen. Aber wir kamen heile an. Na ja, Buddha wird da schon geholfen haben?!?! Hinter vorgehaltener Hand (sicher aber zum Nervenkitzel der Touristen) erzählt
man sich hier die Geschichte, dass jeder zweite Zug aus den Schienen springt. Der Zug vor uns soll unbeschadet angekommen sein. Das deutsche Bahnnetz ist moderner, ausgereifter und technisch besser ausgestattet, aber bei weitem nicht so waghalsig. Siehe hierzu aber unseren Bericht ...
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