Dieses Land ist erlebenswert !


Nachdem wir - mein Mann Hubert und ich (Uta) - ganz spontan den Entschluss gefasst hatten, unseren Urlaub 1997 in Indien zu verbringen, war erst einmal Materialsammlung und Schlaumachen angesagt. Diverse Reiseführer wurden gekauft und die Fernsehzeitungen nach Sendungen über diesen Teil der Erde durchsucht.

Uns wurde dann aber sehr schnell klar, dass wir nicht das ganze Land kennen lernen konnten. Indien ist zehnmal so groß wie Deutschland. Demzufolge reichen vier Wochen Urlaub da nicht aus.

So hat sich der nachfolgende Reiseverlauf herauskristallisiert:

  • Über Frankfurt ging es nach Delhi, wo wir einige Tage zum Eingewöhnen verbracht haben. Von unserem Hotel aus - den Oberoi Maidens - erkundeten wir die Stadt.
  • Mit dem Flugzeug nach Udaipur, begann dann die Fahrt mit Mietwagen und Fahrer durch Radjastan, dem Land der Königssöhne. Wir besuchten die Städte: Mount Abu, Jodpur, Jaisalmar, Bikaner, Mandawa und Jaipur.
  • Zum Relaxen (einfach mal keine Menschen sehen) und natürlich zum Tiger (mit der Kamera) jagen, sind wir in den Rantambore Nationalpark gefahren.
  • Uttar Pradesh: die Stadt Agra und das Taj Mahal waren unser nächstes Ziel.
  • Madhya Pradesh: Khajuraho beeindruckte mich am meisten hier in Indien. Eine Tempelanlage mit besonderem Reiz.
  • Uttar Pradesh: Varanasi - Benares - Kashi - wie immer Sie die Stadt auch nennen mögen, ist eines der heiligsten Orte Indiens. Direkt am Ganges gelegen, beten die Menschen bei Sonnenaufgang und reinigen sich mit dem heiligen Wasser des Flusses.

Für diese Reise hatten wir vier Wochen im Oktober 1997 geplant.

Unsere “Reisegruppe” bestand nur aus Hubert und mir. Da wir aber nicht alles alleine und vor Ort organisieren wollten, haben wir uns hinsichtlich der Tourplanung an HENKALAYA-Reisen --> www.henkalaya.de gewandt. Michael Henkel hatte viele nützliche Tipps für uns und natürlich auch die richtigen Connection nach Indien. So fanden wir immer ein offenes Ohr bei Ravi S Karla und seinem Team von  der Agentur TRAVEL INN.

Einige Wochen vor Reisebeginn haben wir dann die Visa beantragt, was problemlos durch das Indischen Generalkonsulat in Hamburg erledigt wurde.

Der Hausarzt sah den Impfpass durch; der Apotheker empfahl die Reisemedizin. Was sollte da noch schief gehen?
Ach ja, Travellerschecks mussten auch noch besorgt werden.

Nun hieß es Kofferpacken! Zeitung und Brötchen abbestellen!
Unser Dackel lief ganz aufgeregt durchs Haus. Merkte er, dass wir in leider nicht mitnehmen konnten? So ging auch er in Urlaub zu den Kindern.


Dienstag, 30. September:

Es ging los.
Von Hannover aus über Frankfurt nach Indien.
Der Start war pünktlich, und wir sollten um 00.40 Uhr in Delhi landen .....

Ob das wohl geklappt hat? Schauen Sie nach! -->

 

 

 
Kommen Sie mit!


 


  
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